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Aktuelles Heft

Cover Orientierung 2/2016

Heft 2/2016: Kaffee oder Tee? Geschmack bilden - innehalten - auswählen

Themenvorausschau

  • 3/2017 Angehörige als Bündnispartner
  • 4/2017 Kommunikation
  • 2018 Bundesteilhabegesetz

Heft 1/2016: Im Wandel – Demografie und Lebensphasen

Heftcover

Editorial

Liebe Leserin, lieber Leser,

Im Wandel! Das ist dieser Orientierung deutlich anzumerken. Schon beim Blick auf die Titelseite haben Sie es vielleicht gemerkt: Irgendetwas ist anders. Beim Blättern durchs Heft wird sich dieser Eindruck verstärken! Die Orientierung hat einen äußerlichen Wandel vollzogen. 28 Jahre war es Fritz Keppler, der der Fülle an Texten, Bildern, Sinnsprüchen und Cartoons zu einem ansprechenden Layout verholfen hat. Nun – kurz vor seinem 80. Geburtstag – hat Fritz Keppler den Stab an seine Tochter übergeben. Anja Behrmann übernimmt den Betrieb des Vaters und wird für uns als Layouterin aktiv. Gemeinsam haben wir überlegt: Diesen Generationenwechsel soll man dem Heft auch äußerlich ansehen. Wir danken Fritz Keppler, der im Hintergrund handelnd ganz maßgeblich den Vordergrund der Orientierung gestaltet hat und freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Anja Behrmann. (Seite 40).

Im Wandel! Bisher konnten Sie im Untertitel der Orientierung „Fachzeitschrift der Behindertenhilfe“ lesen. Wir verstehen die Orientierung als Plattform, die Anregungen zur Weiterentwicklung der Beglei tung von Menschen mit Unterstützungsbedarf gibt, als ein „Forum Behindertenhilfe“. Wir hoffen, dass sich irgendwann auch noch der Begriff BehindertenHILFE zeitgemäßer wandeln wird …

Im Wandel! Mit Dr. Esther Bollag verlässt eine langjährige Mitstreiterin im Redaktionskreis der Orientierung unsere Runde. Wir danken ihr! (Seite 38)

Im Wandel! Durch die älter werdenden Menschen, die weniger werdenden Kinder und die Menschen, die aus anderen Ländern und Kulturen zu uns kommen, verändert sich unsere Gesellschaft. Der demografi sche Wandel schwebt über uns. Manchmal fühlt er sich noch ganz weit weg an, manchmal sind wir schon mitten drin. Was tun wir um diesen zu gestalten? Welche Konzepte haben wir? Welchen Gestaltungsraum gibt er uns? Wie wandeln wir uns als Menschen in verschiedenen Lebensphasen? Welche Auswirkungen haben gesellschaftliche Veränderungen auf uns als Individuen in unseren Lebensabschnitten? Demografi e und Lebensphasen sind zwei Aspekte dieses Wandels, denen wir uns widmen.

Im Wandel! Was passt besser zu einer Orientierung voller Wandel, als ein Künstler, der in seinem Werk Baustellen und Baumaschinen im Fokus hat? „Die Roland Kappel Baumission ist wie eine echte Baufi rma. Wir konstruieren und bauen alles selbst. (…) Das muss getan werden.“ So der Künstler selber im Interview zu seinem Werk mit dem er eine Mission verfolgt: „Baumis´on“ nennt er sein Werk (Seite 41).

Auch wir können den Wandel gestalten. Mit schwerem Baugerät, manchmal aber auch ganz persönlich und in kleinen Taten. Lassen Sie sich von Wandelgeschichten inspirieren. Und schreiben Sie uns gerne, wenn Ihnen unser Wandel gefällt!

Viel Spaß beim Lust-Wandeln!

Martin Herrlich

PDF-Icon Editorial (PDF-Datei, 92 kb)

Autoren dieser Ausgabe

Behrmann, Anja, Mediengestalterin, BK-Satz, Pfullingen

Bollag, Dr. Esther, Zentrum für Disability Studies an der Evangelischen Hochschule des Rauhen Hauses, Hamburg

Bullard-Werner, Nancy, Pfarrerin, tätig im Pfarramtlichen Dienst/Theologischer Abteil in der Diakonie Stetten, gebürtige Amerikanerin. www.diakonie-stetten.de

Carrier, Manfred, Dipl. Sozialgerontologe, tätig im Arbeitsfeld statio näre und teilstationäre Altenhilfe und Pflege, Diakonie Deutschland – Evangelischer Bundesverband. www.diakonie.de

Eilers, Silke, Diplom-Betriebswirtin (FH), Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Beschäftigung und Employability IBE. Arbeitsschwerpunkte: demografische Entwicklung, Generationendiversität, Trend scanning, Employ ability, Lebensphasenorientierte Personalpolitik. www.ibe-ludwigshafen.de

Förster, Oliver, Offene Hilfen, Diakonie Kork, Kehl-Kork

Friebe, Stephan, Diplom Pädagoge, Psychologe M.A., Dozent für Psychologie und Didaktik an der Fachschule für Sozialwesen der Johannes-Diakonie Mosbach, Ausbildung in Gestaltpsychotherapie, nebenberuflich tätig als Supervisor und Referent für Fortbildungen. www.stephanfriebe.com

Graveley, Inken, Altenpflegerin, Pflegedienstleitung im Seniorenzentrum St. Markus, Martha Stiftung, www.martha-stiftung.de

Herrlich, Martin, Evangelische Fachschule für Heilerziehungspflege Schwäbisch Hall, www.hepschule-sha.de und Redaktion Orientierung. www.beb-orientierung.de

Kaltarar, Hannah, Empirische Kulturwissenschaftlerin/Rhetorikerin, Pressesprecherin in der Diakonie Stetten e. V., Kommunikation, Spenden und Marketing, www.diakonie-stetten.de

Kappel, Roland, Künstler, Atelier 5, Mariaberg

Keppler, Fritz, Layouter, Fotosatz Keppler, Pfullingen

Klöss-Fleischmann, Axel, Diplom Kunsttherapeut (FH), Kunstassistent und Dozent für Kunst und Assistenz. Leitet in Mariaberg auf der Schwäbischen Alb das „Atelier 5“, eine Kunstwerkstatt für Menschen mit geistigen und psychischen Beeinträchtigungen. Er kuratiert die Kunstausstellungen im Kloster Mariaberg und ist Initiator und künstlerischer Leiter der „Sommerkunstwoche Mariaberg“, www.mariaberg.de

Kontny, Karin, arbeitet als Journalistin, Reporterin sowie als Kunst kritikerin. Sie verwirklicht außerdem Kulturkonzepte mit renommierten Künstlern, Schauspielern und Musikern.

Lanz, Imme, Juristin, tätig als Geschäftsführerin beim Deutschen Evangelischen Verband für Altenarbeit und Pflege e. V. (DEVAP), Berlin, www.devap.de

Lindmeier, Prof. Dr. Christian, Dipl.-Pädagoge, Univ.-Professor an der Universität Koblenz-Landau, Campus Landau

Rehm, Ellen Theresa, Martinshof Rothenburg Diakoniewerk, Mehrgenerationenhaus Rothenburg/O.L.

Rump, Prof. Dr. Jutta, Professorin für Allgemeine Betriebswirtschafts lehre, insbesondere Internationales Personalmanagement und Organisationsentwicklung an der Hochschule Ludwigshafen, Direktorin des Institut für Beschäftigung und Employability mit den Forschungsschwerpunkten: Personalwirtschaft, Arbeitsmarktpolitik und Beschäftigung. Zahlreiche Mandate auf regionaler und nationaler Ebene. www.ibe-ludwigshafen.de

Schäfer, Nicole und Ralf, Eckartsweier

Schmidt, Angelina, Schwäbisch Hall

Schumann-Jung, Bettina, Augustinum München, Redakteurin Unternehmenskommunikation, www.augustinum.de

Seidel, Prof. Dr. med. Michael, vormaliger Ärztlicher DirektorStiftungsbereich Bethel.regional der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel, Vorsitzender des Arbeitskreises Gesundheitspolitik der Fach verbände für Menschen mit Behinderungen, Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für seelische Gesundheit bei Menschen mit geistiger Behinderung (DGSGB), Bielefeld

Winter, Jörn, Dipl. – Sozialpädagoge, Bereichsleiter Wohnen bei den Ledder Werkstatten gGmbH, Tecklenburg-Ledde und in der Region zuständig für die stationaren Wohnangebote fur Menschen mit Behinderungen. Mitglied im GBM Fachbeirat. www.ledderwerkstaetten.de

PDF-Icon Autorenverzeichnis und Impressum (PDF-Datei, 85 kb)

Leseproben

Toll ist, dass man einen Neuanfang starten kann
Angelina Schmidt, Schwäbisch Hall

Geboren in Kasachstan, groß geworden in Schwäbisch Hall: Angelina Schmidt ist 20 Jahre alt. Sie wohnt im Sudetenweg in Schwäbisch Hall in einer Wohngruppe des Sonnenhofs. Sie geht noch ein Jahr zur Sonnenhofschule. Wie geht es dann weiter? Im Interview gibt Angelina Schmidt Einblick in Wünsche und Träume.

PDF-IconToll ist, dass man einen Neuanfang starten kann
(PDF-Datei, 90 kb)

Die Tecklenburger Biografi e-Methode (TBM)
Sensorische Biografi earbeit für Menschen mit Behinderungen und Demenz
Jörn Winter, Ledderwerkstätten, Tecklenburg-Ledde

Menschen mit Behinderungen werden heute deutlich älter als früher. In Folge gewinnt das Thema „Demenz“ in der Behindertenhilfe an Bedeutung. Wie kann diesem wachsenden Bedarf nach noch intensiverer Betreuung konzeptionell begegnet werden? Jörn Winter, Bereichsleiter Wohnen bei den Ledder Werk stätten gGmbH, stellt die von ihm entwickelte Tecklenburger Biografi e-Methode vor.

PDF-Icon Die Tecklenburger Biografi e-Methode (TBM)
(PDF-Datei, 381 kb)

Ich weiß nicht, ob das Kunst ist, was ich mache
Baumis’on Roland Kappel – zu den Bildern dieser Orientierung
Roland Kappel

Roland Kappel, geboren 1949 in Reutlingen, widmet sich bereits seit dem Grundschulalter dem Phänomen der Maschine. Aus unterschiedlichsten, meist gebrauchten und gefundenen Materialien baute er nach, was er auf Baustellen der Nachkriegszeit an Geräten entdeckt und studiert hatte. Im Interview mit Axel Klöss-Fleischmann, dem Leiter des Atelier 5 in Mariaberg, spricht Kappel über seine künstlerische Mission.

PDF-Icon Ich weiß nicht, ob das Kunst ist, was ich mache
(PDF-Datei, 428 kb)

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Kerbe – Forum für soziale Psychiatrie
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Schau doch meine Hände an

Schau doch meine Hände an
Gebärdensammlung zur
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